Die Gesellschaft für Luftverkehrsforschung (GfL) engagiert sich seit 1995 beratend und gutachterlich im Bereich sicherer Flugbetrieb, Flughafenplanung und ATM Verfahrensplanung. Die Geschäftsführung trägt den Status Sachverständiger für Luftfahrt sowohl in Deutschland als seit 2011 nun auch für Österreich. Das Leistungsspektrum umfasst Sicherheitsanalysen für den Luftverkehr, Planungsleistungen im Flughafenbereich, Luftraumanalysen im An- und Abflugbereich von Flugplätzen und Unterstützung in der Genehmigung nicht ICAO konformer Planungselemente. Die fundierte Beratung in luftverkehrlichen Spezialfragen (Recht, Umwelt und Anlagentechnik) in Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Partnern vervollständigt das Angebot der GfL.
GfL bietet auch ATM und Airport Software-Lösungen an: Hierzu zählen operative Safety Management Systeme (SMS) für Flugplätze und Luftverkehrsgesellschaften, spezielle Risikoanalysesoftware für TMA Gebiete sowie Terminal- und luft-/ landseitige Schnellzeitsimulationen für den Flughafenbetrieb. Wir sind stolz darauf, dass unsere Systeme bei unseren Kunden beanstandungsfrei seit vielen Jahren in Betrieb sind. Sprechen Sie uns an!

Mai 2012: Funktionale Erweiterung des HTML SMS Tools am Flughafen Dresden
Das HTML SMS Tool des Flughafens Dresden wurde um die Meldeart „Bird Control“ ergänzt. Diese Meldung gewährleistet die Erfassung von Vogelschlag Vor- bzw. Unfällen. Dadurch soll die Integration des Safety Managements in diese durchaus safety-relevanten Vorkommnisse gewährleistet werden.
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2012-05

April 2012: Publikation des SPI Monitoring Tools in der Zeitschrift „Cargo Lufthanseat“
In der aktuellen Ausgabe 02/2012 des „Cargo Lufthanseat" wird das SMS Projekt der Lufthansa Cargo in Zusammenarbeit mit GfL und dem Institut für Luftfahrt und Logistik der TU Dresden vorgestellt.
(siehe
hier)
„Ziel war die gemeinsame Entwicklung, Festlegung und Messung sogenannter Safety Performance Indicators bei Flugbetrieb und Technik der Lufthansa Cargo“, so Kapitän Matthias Rudner, Leiter Flight Safety & Quality Management.
Das hier entwickelte „SPI Monitoring Tool“ ist nunmehr seit November 2011 im operativen Einsatz. (siehe unsere
Airport SMS Software).
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2012-04

April 2012: Umsetzung der Baumaßnahme „Schnellabrollweg C“ am Flughafen Graz
Anlässlich der durch die Flughafen Graz Betriebsgesellschaft mbH geplanten Erweiterung des Rollwegsystems wurde GfL im Jahr 2008 beauftragt, die angestrebten Baumaßnahmen hinsichtlich flugbetrieblicher Vorteile sowie ökonomischer und umweltbezogener Auswirkungen (Lärm und Schadstoffe) zu überprüfen und zu bewerten. Mittels SIMMOD wurden hierzu die Abläufe am Flughafen sowie im umgebenden Luftraum simuliert.
Seit Mitte März 2012 wird nun der Schnellabrollweg C errichtet. „Mit dem Bau des neuen Schnellabrollwegs C investieren wir in erster Linie in eine flüssigere Verkehrsabwicklung und in die Sicherheit. Aber auch der Umwelt und unseren Anrainern wird der neue Rollweg zu Gute kommen!“, so die Geschäftsleitung des Flughafens. Der Abschluss der Bauarbeiten ist für Ende Mai 2012 avisiert.
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2012-04

März 2012: GfL erhält Zuschlag für Sicherheitsanalyse am Flughafen Zürich
Der Flughafen Zürich führt seinen Flugbetrieb unter strengen umweltpolitischen Auflagen auch bedingt durch die dichte Lage zur Deutschen Grenze durch. Damit Lärm- und Schadstoffbelastungen ihre vereinbarte räumliche Verteilung erfahren, starten und landen Luftfahrzeuge in Zürich mit höheren durchschnittlichen Rückenwindkomponenten als üblich. Dieser Sachverhalt soll flugbetrieblich als auch organisatorisch unter Einbeziehung der Flughafen Zürich AG, der Skyguide und der Swiss sicherheitsbewertet werden. GfL konnte sich in einem internationalen Teilnehmerwettbewerb und Bieterverfahren durchsetzen und erhielt den Zuschlag für dieses anspruchsvolle Projekt. Ergebnisse sollen in 2013 vorliegen.

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2012-03

März 2012: Aeronautical Study für den Hubschraubersonderlandeplatz Donauwörth greift: Eurocopter darf weiterhin IFR RNAV Anflüge durchführen
Die Genehmigungsbehörde der Regierung Oberbayern, das Luftamt Süd, wird den IFR RNAV Betrieb am Hubschraubersonderlandeplatz Donauwörth über den Stichtag 15.03.2012 weiterhin und unbefristet genehmigen. Die durch GfL erstellte Aeronautical Study überzeugte die Fachbehörde ebenso wie die Deutsche Flugsicherung DFS und das BMVBS, die zu derartigen Beschlüssen der Landesbehörde fachliche Stellung beziehen müssen. Ergebnis der Studie ist, dass bei Umsetzung der im Gutachten geforderten Risikominderungsmaßnahmen trotz lokal einzigartiger Gegebenheiten dennoch sicherer und regelmäßiger Flugbetrieb entsprechend ICAO sichergestellt ist. Die Maßnahmen sind umfassend dazu geeignet, die gegebene Verletzung der sog. Visual Segment Surface des RNAV Anflugverfahrens nach ICAO PANS OPS zu kompensieren. Grundlage der gutachtlichen Untersuchung war eine umfängliche Messkampagne in Form von Helikopteranflügen, die von verschiedenen Crews unter wechselnden meteorologischen Bedingungen und bei Tag und Nacht am Platz durchgeführt wurden. Die Flugverläufe konnten mittels hochpräzisen D-GPS Sensoren an Bord der Helikopter vermessen werden, die exklusiv für dieses Projekt installiert wurden.

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2012-03

März 2012: GfL validiert Messungen von APU- und Triebwerkslaufzeiten der Flightline und Delivery Prozesse des Airbus Single-Aisle-Programms am Standort Hamburg-Finkenwerder
Die Airbus Operations GmbH beauftragte GfL mit einem Kurzgutachten zur Messung bzw. Validierung von Messdaten von APU-, Triebwerks- und Rollzeiten als Grundlage für schalltechnische und lufthygienische Gutachten für eine Teilfläche des Airbus Sonderlandeplatzes Hamburg-Finkenwerder. Dabei stehen Prozesse der Flightline und Delivery der Airbus A320 Familie im Fokus der Untersuchungen.
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2012-03

Februar 2012: Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MIL) veröffentlicht GfL Gutachten - Anforderungen und Verkehrsentwicklung der Allgemeinen Luftfahrt in Berlin-Brandenburg
Gutachten überzeugt: Das MIL folgt grundsätzlich den im Gutachten dargelegten Aussagen und Empfehlungen:
In der Studie wird als zentrale Erkenntnis die Ertüchtigung eines weiteren, stadtnahen Platzes wie Strausberg oder Schönhagen für den Flugbetrieb nach Instrumentenflugregeln für die GA/BA empfohlen.
Dieser Empfehlung folgt auch das MIL. Mit einem bereits kurz vor dem Abschluss
stehenden Genehmigungsverfahren für den Instrumentenflugbetrieb am Verkehrslandeplatz
Schönhagen schafft der dort tätige Flugplatzbetreiber derzeit die erforderlichen
Rahmenbedingungen.
Das Gutachten sowie die Positionierung des MIL als auch die Qualitätssicherung durch das DLR finden Sie unter:
http://www.mil.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.138375.de.
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2012-02

Februar 2012: Aeronautical Study greift – Imposantes Gebäude im Anflugsektor des Frankfurter Flughafens darf errichtet werden
Die Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH hatte im Herbst 2011 GfL mit der Durchführung einer Luftfahrttechnischen Untersuchung nach ICAO beauftragt, um zu prüfen, ob trotz Verletzung der BMVBS Hindernis- begrenzungsflächen am Flughafen Frankfurt Main das imposante rotationssymmetrische Gebäude „Alpha Rotex“ mit einer Bauhöhe von 179,9 m NN errichtet werden kann. Nun erhielt die Grundstücksgesellschaft die Baugenehmigung – die zuständige Luftfahrtbehörde Hessens HMWVL sowie die Fachbehörde Deutsche Flugsicherung zeigten sich im Benehmen mit dem BMVBS von der Beweisführung eines weiterhin sicheren und regelmäßigen Flugbetriebs am größten Flughafen Deutschlands überzeugt. GfL hat mit dieser Studie einen umfassenden Beitrag zur Standardisierung von derartigen Untersuchungen beigetragen: So wurde unabhängig vom Anwendungsfall ein umfängliches Prüfkonzept entwickelt und mit den Behörden abgestimmt. Das Prüfkonzept ist prinzipiell auf alle hindernisrelevanten Sachverhalte anwendbar.

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2012-02

Februar 2012: LCAG schließt Wartungsvertrag mit GfL für Safety Management (SMS) SPI Monitoring
Die Lufthansa Cargo AG baut ihre Zusammenarbeit mit GfL im Bereich Pflege und Validierung von Safety Performance Indikatoren (SPI) als Modul unseres Airline Safety Management Systems aus: Zum 01.02.2012 wurde ein 12monatiger Wartungsvertrag für das bei der LCAG installierte SMS Modul
SPI Monitoring geschlossen. Luftverkehrsgesellschaften, die sich für dieses Tool interessieren, finden unser Produktblatt
hier.
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2012-02

Januar 2012: GfL beschäftigt mit Klageabwendungen gegen 3. Start- und Landebahn am Flughafen München
Die Flughafen München GmbH muss sich dieser Wochen den Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss für den Bau einer 3. SLB stellen. Vielfältige Kritiken und Fragen stellen sich rund um die Komplexe Sicherer Flugbetrieb, Flughafenkapazität und Bahnlänge, die GfL in dem Verfahren für die FMG mit verantwortet. Die Klagefrist beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) in München endete am 04.11.2011.

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2012-01

Januar 2012: Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle setzen weiter auf HTML SMS Tool der GfL
Die beiden bedeutenden Flughäfen in der Region Sachsen / Sachsen-Anhalt Dresden und Leipzig/Halle entschieden sich zum Jahreswechsel strategisch für unser SMS Tool (siehe
HTML SMS Tool). Im Rahmen einer Lizenzanpassung entschieden sich beide Flughäfen zudem für das SMS Tool Update 2011 mit funktionalen Erweiterungen. Die entsprechende Umsetzung ist bis Februar 2012 vorgesehen.
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2012-01

Dezember 2011: SIEMENS führt Kooperation im Bereich Turnaround Optimierung fort
SIEMENS fordert weitere Unterstützungsleistungen bei GfL gemeinsam mit TU Dresden, Professur Technologie und Logistik zur Weiterentwicklung ihrer Total Airport Suite im Bereich Bodenabfertigung an: Fokussiert wird auf Prozessmodellierungen zur Optimierung der Prognosequalität für den Turnaround. Diese für das Airport Collaborative Decision Making Konzept (A-CDM) zentrale Planungsgröße soll der Saison folgend die Möglichkeit des Enteisungserfordernisses der Luftfahrzeuge nach dem Boarding erweitert Rechnung tragen.

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2011-12

November 2011: Safety Performance Indikatoren (SPI) Monitor nun operationell bei Lufthansa Cargo
Seit Oktober 2010 entwickelte GfL gemeinsam mit der TU Dresden, Professur Technologie und Logistik des Luftverkehrs Safety Performance Indikatoren (SPI) für die Lufthansa Cargo AG als Herzstück des Safety Management Systems (SMS) im Bereich Flugbetrieb, Wartung, Ground Operations und Crew Training. Zum Ende August 2011 begann die spannende Phase der Validierung der entwickelten Parameter mit Live Daten des Unternehmens. Ausgeklügelte Datenbankkonzepte erlauben die Visualisierung von hoch sensiblen Flugbetriebsdaten (FODA) in geeigneter aggregierter Darstellung. Die entwickelten über 16 SPI wurden nach zahlreichen Iterationen zum Kalibrieren nun seitens der Flugbetriebsleitung als auch Technikabteilung der LCAG durch FRA F/OQ formal abgenommen. Das Tool verfügt über dezidierte Darstellungsoptionen sowohl hochaggregiert für die Managementebene „Manager View“ als auch detailliert für die zuständigen Fachabteilungen „Detail View“. SPIs werden zum 1.1.2012 im Rahmen der Einführung von Safety Management Systemen (SMS) in Luftfahrtunternehmen vollständig verbindlich durch den Gesetzgeber (Erste Durchführungsverordnung zur Betriebsordnung für Luftfahrtgerät, § 3 Unfallverhütung und Flugsicherheitsprogramm (zu OPS 1.035 und 1.037) auf Basis entsprechender ICAO Vorgaben (Annex 6, Part 1, Kap. 3.3.4 sowie ICAO Doc. 9859) gefordert. GfL bringt hier ihre langjährigen Erfahrungen im Bereich der Implementierung von Sicherheitsmanagement Systemen (siehe unsere
Airport SMS Software) ein.

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2011-11

November 2011: Flughafen Düsseldorf entscheidet sich für HTML SMS Tool der GfL
„Die richtige Funktionalität mit geeigneter Technologie“: Das Safety Management Team des Flughafen Düsseldorf zeigte sich überzeugt von unserem Tool und vergab den Auftrag an GfL. Die Umsetzung des SMS, die Flexibilität der Anwendung, die attraktive Mehruserlizenz und als auch die langjährigen guten Erfahrungen an anderen Flughäfen sprechen für unser Produkt, das die bisher genutzte Software eines Drittanbieters ersetzen soll.
Der Softwareeinsatz soll die Aktualisierung der Prozessstruktur, die Zentralisierung des Meldewesens als auch die aktive Auditierung der Prozesse unterstützen. Zudem soll das Risikomanagement der Prozesse mit Unterstützung der GfL forciert werden.
Die Software wird für den Flughafen Düsseldorf vom zertifizierten IT Dienstleister SITA Airport IT GmbH betreut.

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2011-11

November 2011: Abschluss erweiterte Bauschutzuntersuchungen in Finkenwerder für Airbus Operations Deutschland
GfL übergibt Airbus Operations GmbH Studie zur Überprüfung der Möglichkeit auf Einrichtung eines Bauschutzbereichs (BSB) nach Luftverkehrsgesetz am Landeplatz Finkenwerder. Hintergrund sind die nahe Bebauung auf der gegenüberliegenden Uferseite der Elbe als auch die räumliche Nähe zum Verkehrsflughafen Hamburg Fuhlsbüttel. Der BSB soll die flugbetriebliche Sicherheit am Platz langfristig durch eine verlässliche Hinderniserfassung erhöhen.
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2011-11

Oktober 2011: UVP 3. Piste für den Flughafen Wien - Mündliche Verhandlungen ohne Kritik am Sicherheitsgutachten
Bis zum 10.09.2011 liefen die mündlichen Verhandlungen im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für die 3. Piste am Flughafen Wien Schwechat im Multiversum Schwechat. Der von GfL vertretene Bereich Flugsicherheit blieb beanstandungsfrei, wurde gar wegen seiner Klarheit begrüsst. Grosses Thema war allein die Bewertung von vorgesehenen RNP AR Curved Approaches nach ICAO Doc. 9905 für die Pisten 11R und 16.

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2011-10

September 2011: Vorstudie zum „Stresstest“ des zukünftigen BER Terminals erfolgreich abgeschlossen
GfL untersuchte im Auftrag der Berliner Flughäfen seit Beginn 2011 mit Hilfe unserer neuentwickelten Software für Personenbewegungen in komplexen Gebäuden, die neben physischen und geometrischen vor allem auch psychologische Verhaltensmuster berücksichtigt, die Leistungsfähigkeit zunächst des Terminals C (Air Berlin) des Flughafen Berlin Tegel. Die Ergebnisse der Simulationen wurden nun durch die Flughafen Berlin Schoenefeld GmbH als valide eingestuft. Damit ist der Weg frei für eine Preview auf das neue Terminal des Flughafens Berlin Brandenburg Willy Brandt, das am 3. Juni 2012 eröffnen wird.
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2011-09

GfL begleitet Verfahren zur Ausschreibung der Sicherheitsbewertung von unabhängigen Parallelabflügen am zukünftigen Flughafen Berlin Brandenburg
Aufgrund der langjährigen Erfahrungen im Bereich Sicherheitsbewertungen von Flugverfahren bat die Flughafengesellschaft Berlin Schönefeld Prof. Fricke im Juli 2011, dieses für die Sicherheitsforschung hochinteressante Projekt fachlich zu begleiten. Im späteren Verfahren können Technologien wie Agent Based Modeling and Simulation und wahrscheinlichkeitstheoretische Ansätze zur Abbildung der Navigationsleistung abfliegender Luftfahrzeuge zum Einsatz kommen. Der Flughafen BER wird im Juni 2012 eröffnet, die Vorbereitungsphase läuft zunächst bis April 2012. Die innovativen Verfahren werden also zum Eröffnungstermin noch nicht erarbeitet sein.
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2011-07

Sicherheitsgutachten greift: Flugplatz Coburg darf ab März 2012 wieder IFR Flugbetrieb durchführen
Unter maßgeblicher Beteiligung von GfL wurde im Juli 2011 ein Kompromiss zwischen den Sicherheitsanforderungen seitens des BMVBS und der Deutschen Flugsicherung und den Bedürfnissen der Stadt Coburg und des Aeroclubs als Betreiber des VLP Coburg auf Basis einer durch GfL erstellten Aeronautical Study (siehe unser Archiv) verbunden mit baulichen Maßnahmen erzielt: Ab März 2012 dürfen wieder Luftfahrzeuge unter IFR Flugbetrieb am Flugplatz starten und landen. Weiteres siehe:
http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2011/153-ramsauer-flugplatz-coburg.html.

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2011-07

Safety Assessment Tragfähigkeit Start-/Landebahn Streifen Flughafen Frankfurt/Main
GfL erhält im März 2011 den Auftrag für die Durchführung einer Studie zur Überprüfung des Einflusses geringverdichteten Untergrundes entlang der Start- und Landebahn am Flughafen Frankfurt/Main auf die Sicherheit des Flugbetriebs. Ziel der von der FRAPORT AG beauftragten Sicherheitsbewertung ist es, aktuelle Sicherheitsgrenzwerte für den Streifenbereich um die Start- und Landebahnen zu ermitteln.
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2011-05

Begleitung des Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahrens am Flughafen Salzburg
Die Geschäftsleitung der GfL erhielt im Mai 2011 die Ernennung zum nicht-amtlichen Sachverständigen in Österreich durch die Landesbehörde Salzburg zur fachlichen Begleitung des Umweltverträglichkeitsprüfungs- (UVP) Verfahrens am Heimatflughafen von Red Bull. Ziel ist die Erweiterung der Flughafeninfrastruktur wie GA Terminal und Parkflächen. GfL wurde aufgrund seiner „hervorragenden Referenzen“ und „internationaler Anerkennung“ ausgewählt.
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2011-05

Analyse und Bewertung der Verträglichkeit von Windenergieanlagen
GfL analysiert die Verträglichkeit von Windenergieanlagen mit Belangen der Luftverkehrsüberwachung und Flugführung im Nahbereich des Flughafen Leipzig/Halle. Neben Fragen der Hindernisfreiheit steht insbesondere die Ermittlung der Radarsignatur im Fokus: Die bewegten Rotationsflächen der Anlagen können zu Falschdarstellungen speziell auf dem Primärradar der Flugsicherung führen.
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2010-12
