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News Archiv

> Dezember 2012: Release der Version 3.0 des HTML SMS Tools am Flughafen Hannover
> November 2012: Aktualisierung Bauschutzuntersuchungen in Finkenwerder für Airbus Operations Deutschland
> Oktober 2012: Ausschreibung von Bodenverkehrsdienstleistungen am Flughafen Hannover
> September 2012: GfL untersucht Optionen zur Schutzraumreduktion von Präzisionslandebahnen am Flughafen Graz
> August 2012: GfL erhält Zuschlag für umfängliche Untersuchung zur Radar- und ILS Verträglichkeit am Flughafen Frankfurt Main
> August 2012: GfL mit Lösungen zur Zulassung von Windparks auf dem Windenergieforum Rostock
> Juli 2012: positiver UVP-Bescheid Parallelpiste 11R/29L Flughafen Wien ergangen
> Juni 2012: GfL erhält Auftrag zur Optimierung und Erweiterung der Enteisungsflächen am Flughafen Frankfurt am Main
> Juni 2012: GfL erhält Auftrag zur flugleistungsseitigen Bedarfsermittlung der erforderlichen Start-/Landebahnlänge am Flughafen Münster/Osnabrück
> Juni 2012: Übergabe und Abnahme des HTML SMS Tool am Flughafen Düsseldorf
> Mai 2012: Funktionale Erweiterung des HTML SMS Tools am Flughafen Dresden
> April 2012: Publikation des SPI Monitoring Tools in der Zeitschrift „Cargo Lufthanseat“
> April 2012: Umsetzung der Baumaßnahme „Schnellabrollweg C“ am Flughafen Graz
> März 2012: GfL erhält Zuschlag für Sicherheitsanalyse am Flughafen Zürich
> März 2012: Aeronautical Study für den Hubschraubersonderlandeplatz Donauwörth greift: Eurocopter darf weiterhin IFR RNAV Anflüge durchführen
> März 2012: GfL validiert Messungen von APU- und Triebwerkslaufzeiten der Flightline und Delivery Prozesse des Airbus Single-Aisle-Programms am Standort Hamburg-Finkenwerder
> Februar 2012: Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MIL) veröffentlicht GfL Gutachten - Anforderungen und Verkehrsentwicklung der Allgemeinen Luftfahrt in Berlin-Brandenburg
> Februar 2012: Aeronautical Study greift – Imposantes Gebäude im Anflugsektor des Frankfurter Flughafens darf errichtet werden
> Februar 2012: LCAG schließt Wartungsvertrag mit GfL für Safety Management (SMS) SPI Monitoring
> Januar 2012: GfL beschäftigt mit Klageabwendungen gegen 3. Start- und Landebahn am Flughafen München
> Januar 2012: Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle setzen weiter auf HTML SMS Tool der GfL



Dezember 2012: Release der Version 3.0 des HTML SMS Tools am Flughafen Hannover

Nachdem das HTML SMS Tool seit nunmehr 4 Jahren erfolgreich am Flughafen Hannover in Betrieb ist, entschied sich der Kunde ein Update auf die vollständig überarbeitete Version 3.0 durchzuführen. GfL hat mit der Überarbeitung des Tools ein modernes Layout mit einer vereinfachten Benutzersteuerung eingeführt. Es wurde konsequent die Zielsetzung verfolgt, Übersichtlichkeit und leichte Bedienung zu gewährleisten.

Bei Interesse schauen Sie auch auf die Produktbeschreibung!

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November 2012: Aktualisierung Bauschutzuntersuchungen in Finkenwerder für Airbus Operations Deutschland

GfL erhält von der Airbus Operations GmbH den Auftrag, eine Aktualisierung der Studie zur Überprüfung der Einrichtung eines Bauschutzbereichs (BSB) am Landeplatz Finkenwerder durchzuführen. Der BSB soll die flugbetriebliche Sicherheit am Platz langfristig durch eine verlässliche Hinderniserfassung erhöhen.

Im Rahmen dieser Untersuchung erfolgt eine Bewertung der Bauschutzsituation nach §12/§13 LuftVG auf Basis aktueller Bebauungspläne und eines aktualisierten Flughafenbezugspunktes.

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Oktober 2012: Ausschreibung von Bodenverkehrsdienstleistungen am Flughafen Hannover

Zum Jahreswechsel steht die Neuvergabe der BVD Leistungen am Flughafen Hannover-Langenhagen an. GfL begleitet die Vergabe in technischen, wirtschaftlichen und juristischen Fragestellungen. GfL betreut den Flughafen bereits seit vielen Jahren im Bereich sicherheitsrelevanter Bodenprozesse durch Betrieb des dortigen Safety Management System. Die Vergabe soll im Frühjahr 2013 abgeschlossen sein.

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September 2012: GfL untersucht Optionen zur Schutzraumreduktion von Präzisionslandebahnen am Flughafen Graz

In Österreich gelten zum Schutz anfliegender Luftfahrzeuge insbesondere unter Präzisionsanflugbedingungen sowie von Menschen in unmittelbarer Umgebung der Start-/ Landebahn strenge, über die Vorgaben der ICAO, der EASA sowie der Deutschen Gesetzgebung (NfL) hinausgehende Auflagen zur Hindernisfreiheit. GfL erhielt den Auftrag auf Prüfung des Erfordernisses dieser Schutzraumerweiterung mittels quantitativer Risikoanalyseverfahren. Hierbei kommen Prüfverfahren zur Kursführungsgenauigkeit sowie unsere validierten Algorithmen zum Externen Risiko zum Einsatz. Für letztere hält GfL auch Softwarelösungen (siehe Produkte: External Risk Calculator) bereit.

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August 2012: GfL erhält Zuschlag für umfängliche Untersuchung zur Radar- und ILS Verträglichkeit am Flughafen Frankfurt Main

GfL führt im Auftrag der Grundstücksgesellschaft Gateway Gardens am Flughafen Frankfurt eine Aeronautical Study (AS) zur Prüfung auf Errichtung von Gebäuden deutlich über 45 m Bauhöhe durch. Nach dem erfolgreichen Erhalt einer Baugenehmigung für das Hochhaus „Alpha Rotex“ wird nun das gesamte Areal „Gateway Gardens“ im Anflugbereich 25 des Flughafens Frankfurt Main Gegenstand dezidierter Risikoanalysen.
In der AS wird neben Hindernisaspekten nun auch der Radar- und ILS-Verträglichkeit Rechnung getragen. Im Ergebnis sollen architektonische Vorgaben formuliert werden, unter denen Verträglichkeit von Bauprojekten auf dem Gelände mit einem ungestörten Betrieb der im Bereich des Flughafens installierten ASR/SSR-Radaranlagen sowie der beiden ILS-Anlagen der Landebahnen 25R und 25C gewährleistet ist.
GfL erweitert damit sein fachliches Engagement im Bereich der Hochfrequenztechnik, um unseren Kunden – nun auch speziell Betreibern bzw. Projektierern von Windenergieanlagen (WEA) - noch umfänglicher in komplexen genehmigungsrelevanten Fragestellungen unterstützen zu können. Fachlich begleitet wird das Projekt durch die auf Flugvermessung spezialisierte Flight Calibration Services (FCS) GmbH. Die Untersuchungen sollen im Frühjahr 2013 abgeschlossen sein.

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August 2012: GfL mit Lösungen zur Zulassung von Windparks auf dem Windenergieforum Rostock

GfL präsentierte auf dem Rostocker Windenergieforum, ausgerichtet von unserem Kunden der e.n.o. energy GmbH in Begleitung des Bundesverbandes erprobte Unterstützungsoptionen bei der Erlangung von Genehmigungen für Windparks unter den Aspekten Radarverträglichkeit, Störung von Präzisionsanflugverfahren (ILS), Hindernisverletzung von Freiräumen nach Luftverkehrsgesetz (LuftVG) und ICAO sowie Befeuerung bei Tag und insbesondere Nacht. Den Vortrag können Sie ( > hier)

herunterladen. Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

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Juli 2012: positiver UVP-Bescheid Parallelpiste 11R/29L Flughafen Wien ergangen

Nach über 5 Jahren Genehmigungsverfahren ist für den Flughafen Wien der positive UVP-Bescheid zur Parallelpiste 11R/29L ergangen (siehe > http://www.noel.gv.at/bilder/d63/VIE_Genehmigungsbescheid.pdf).
GfL war im Rahmen dieses Verfahrens mit einem umfänglichen Flugsicherheitsgutachten sowie mit einem Gutachten zur Beeinflussung der 3. Piste durch die verlegte Landesstraße B10 beteiligt.

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Juni 2012: GfL erhält Auftrag zur Optimierung und Erweiterung der Enteisungsflächen am Flughafen Frankfurt am Main

Die Fraport AG Tochter NICE sieht dringenden Handlungsbedarf in der Anpassung der Enteisungskapazitäten am Flughafen Frankfurt am Main. GfL erhielt in Kooperation mit TU Dresden nun den Auftrag zur Durchführung der Studie „Bedarfsanalyse und Konzeptentwicklung erweiterter Enteisungsflächen am Flughafen Frankfurt Main“. GfL bringt hierzu ihr langjähriges Prozesswissen bei der Bodenabfertigung von Luftfahrzeugen sowie ihre operationellen Erfahrungen bei der Umsetzung von Baumaßnahmen an und um Flugbetriebsflächen des Flughafens ein. Die wissenschaftlichen Nachfrageanalysen und Konzeptentwicklungen für mögliche Erweiterungen erfolgen am Institut für Luftfahrt und Logistik der TU Dresden. Das Projekt soll Mitte 2013 Ergebnisse vorlegen.

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Juni 2012: GfL erhält Auftrag zur flugleistungsseitigen Bedarfsermittlung der erforderlichen Start-/Landebahnlänge am Flughafen Münster/Osnabrück

Im Planfeststellungsbeschluss des Flughafens Münster/Osnabrück (FMO) aus dem Jahr 2004/2006 ist eine Verlängerung der Start- und Landebahn (SLB) von ursprünglich 2.170 m auf 3.600 m vorgesehen. Mit Urteilsverkündung des OVG Münster in 2011 wurde der Klage des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) gegen den FMO stattgegeben und der Planfeststellungs-beschluss für rechtswidrig erklärt. Ausgehend von dieser Sachlage soll im Rahmen eines Planänderungsverfahrens nun eine reduzierte Bahnverlängerung angestrebt werden, deren Nachweis GfL mittels detaillierter Flugleistungsrechnungen gemäß EU-OPS und EASA-CS25 sowie ICAO Aerodrome Manual (ADM) für die Flughafengesellschaft führen soll.

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Juni 2012: Übergabe und Abnahme des HTML SMS Tool am Flughafen Düsseldorf

GfL hat das HTML SMS Tool, Version 2.0, am Flughafen Düsseldorf implementiert. Das System wurde hierzu auf die spezifischen Anforderungen des Flughafens Düsseldorf GmbH angepasst. Alle Anforderungen des Kunden konnten hier umfänglich erfüllt werden.
Das Tool wurde zudem vom Auftraggeber SITA Airport IT GmbH erfolgreich abgenommen und wird zeitnah in den Live Betrieb übergehen.


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Mai 2012: Funktionale Erweiterung des HTML SMS Tools am Flughafen Dresden

Das HTML SMS Tool des Flughafens Dresden wurde um die Meldeart „Bird Control“ ergänzt. Diese Meldung gewährleistet die Erfassung von Vogelschlag Vor- bzw. Unfällen. Dadurch soll die Integration des Safety Managements in diese durchaus safety-relevanten Vorkommnisse gewährleistet werden.

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April 2012: Publikation des SPI Monitoring Tools in der Zeitschrift „Cargo Lufthanseat“

In der aktuellen Ausgabe 02/2012 des „Cargo Lufthanseat" wird das SMS Projekt der Lufthansa Cargo in Zusammenarbeit mit GfL und dem Institut für Luftfahrt und Logistik der TU Dresden vorgestellt. (siehe > hier)

„Ziel war die gemeinsame Entwicklung, Festlegung und Messung sogenannter Safety Performance Indicators bei Flugbetrieb und Technik der Lufthansa Cargo“, so Kapitän Matthias Rudner, Leiter Flight Safety & Quality Management.

Das hier entwickelte „SPI Monitoring Tool“ ist nunmehr seit November 2011 im operativen Einsatz. (siehe unsere > Airport SMS Software).

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April 2012: Umsetzung der Baumaßnahme „Schnellabrollweg C“ am Flughafen Graz

Anlässlich der durch die Flughafen Graz Betriebsgesellschaft mbH geplanten Erweiterung des Rollwegsystems wurde GfL im Jahr 2008 beauftragt, die angestrebten Baumaßnahmen hinsichtlich flugbetrieblicher Vorteile sowie ökonomischer und umweltbezogener Auswirkungen (Lärm und Schadstoffe) zu überprüfen und zu bewerten. Mittels SIMMOD wurden hierzu die Abläufe am Flughafen sowie im umgebenden Luftraum simuliert.

Seit Mitte März 2012 wird nun der Schnellabrollweg C errichtet. „Mit dem Bau des neuen Schnellabrollwegs C investieren wir in erster Linie in eine flüssigere Verkehrsabwicklung und in die Sicherheit. Aber auch der Umwelt und unseren Anrainern wird der neue Rollweg zu Gute kommen!“, so die Geschäftsleitung des Flughafens. Der Abschluss der Bauarbeiten ist für Ende Mai 2012 avisiert.

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März 2012: GfL erhält Zuschlag für Sicherheitsanalyse am Flughafen Zürich

Der Flughafen Zürich führt seinen Flugbetrieb unter strengen umweltpolitischen Auflagen auch bedingt durch die dichte Lage zur Deutschen Grenze durch. Damit Lärm- und Schadstoffbelastungen ihre vereinbarte räumliche Verteilung erfahren, starten und landen Luftfahrzeuge in Zürich mit höheren durchschnittlichen Rückenwindkomponenten als üblich. Dieser Sachverhalt soll flugbetrieblich als auch organisatorisch unter Einbeziehung der Flughafen Zürich AG, der Skyguide und der Swiss sicherheitsbewertet werden. GfL konnte sich in einem internationalen Teilnehmerwettbewerb und Bieterverfahren durchsetzen und erhielt den Zuschlag für dieses anspruchsvolle Projekt. Ergebnisse sollen in 2013 vorliegen.

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März 2012: Aeronautical Study für den Hubschraubersonderlandeplatz Donauwörth greift: Eurocopter darf weiterhin IFR RNAV Anflüge durchführen

Die Genehmigungsbehörde der Regierung Oberbayern, das Luftamt Süd, wird den IFR RNAV Betrieb am Hubschraubersonderlandeplatz Donauwörth über den Stichtag 15.03.2012 weiterhin und unbefristet genehmigen. Die durch GfL erstellte Aeronautical Study überzeugte die Fachbehörde ebenso wie die Deutsche Flugsicherung DFS und das BMVBS, die zu derartigen Beschlüssen der Landesbehörde fachliche Stellung beziehen müssen. Ergebnis der Studie ist, dass bei Umsetzung der im Gutachten geforderten Risikominderungsmaßnahmen trotz lokal einzigartiger Gegebenheiten dennoch sicherer und regelmäßiger Flugbetrieb entsprechend ICAO sichergestellt ist. Die Maßnahmen sind umfassend dazu geeignet, die gegebene Verletzung der sog. Visual Segment Surface des RNAV Anflugverfahrens nach ICAO PANS OPS zu kompensieren. Grundlage der gutachtlichen Untersuchung war eine umfängliche Messkampagne in Form von Helikopteranflügen, die von verschiedenen Crews unter wechselnden meteorologischen Bedingungen und bei Tag und Nacht am Platz durchgeführt wurden. Die Flugverläufe konnten mittels hochpräzisen D-GPS Sensoren an Bord der Helikopter vermessen werden, die exklusiv für dieses Projekt installiert wurden.

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März 2012: GfL validiert Messungen von APU- und Triebwerkslaufzeiten der Flightline und Delivery Prozesse des Airbus Single-Aisle-Programms am Standort Hamburg-Finkenwerder

Die Airbus Operations GmbH beauftragte GfL mit einem Kurzgutachten zur Messung bzw. Validierung von Messdaten von APU-, Triebwerks- und Rollzeiten als Grundlage für schalltechnische und lufthygienische Gutachten für eine Teilfläche des Airbus Sonderlandeplatzes Hamburg-Finkenwerder. Dabei stehen Prozesse der Flightline und Delivery der Airbus A320 Familie im Fokus der Untersuchungen.

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Februar 2012: Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MIL) veröffentlicht GfL Gutachten - Anforderungen und Verkehrsentwicklung der Allgemeinen Luftfahrt in Berlin-Brandenburg

Gutachten überzeugt: Das MIL folgt grundsätzlich den im Gutachten dargelegten Aussagen und Empfehlungen: In der Studie wird als zentrale Erkenntnis die Ertüchtigung eines weiteren, stadtnahen Platzes wie Strausberg oder Schönhagen für den Flugbetrieb nach Instrumentenflugregeln für die GA/BA empfohlen. Dieser Empfehlung folgt auch das MIL. Mit einem bereits kurz vor dem Abschluss stehenden Genehmigungsverfahren für den Instrumentenflugbetrieb am Verkehrslandeplatz Schönhagen schafft der dort tätige Flugplatzbetreiber derzeit die erforderlichen Rahmenbedingungen.
Das Gutachten sowie die Positionierung des MIL als auch die Qualitätssicherung durch das DLR finden Sie unter:
> http://www.mil.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.138375.de.

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Februar 2012: Aeronautical Study greift – Imposantes Gebäude im Anflugsektor des Frankfurter Flughafens darf errichtet werden

Die Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH hatte im Herbst 2011 GfL mit der Durchführung einer Luftfahrttechnischen Untersuchung nach ICAO beauftragt, um zu prüfen, ob das imposante rotationssymmetrische Gebäude „Alpha Rotex“ mit einer Bauhöhe von 179,9 m NN errichtet werden kann. Nun erhielt die Grundstücksgesellschaft die Baugenehmigung – die zuständige Luftfahrtbehörde Hessens HMWVL sowie die Fachbehörde Deutsche Flugsicherung zeigten sich im Benehmen mit dem BMVBS von der Beweisführung eines weiterhin sicheren und regelmäßigen Flugbetriebs am größten Flughafen Deutschlands überzeugt. GfL hat mit dieser Studie einen umfassenden Beitrag zur Standardisierung von derartigen Untersuchungen beigetragen: So wurde unabhängig vom Anwendungsfall ein umfängliches Prüfkonzept entwickelt und mit den Behörden abgestimmt. Das Prüfkonzept ist prinzipiell auf alle hindernisrelevanten Sachverhalte anwendbar.

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Februar 2012: LCAG schließt Wartungsvertrag mit GfL für Safety Management (SMS) SPI Monitoring

Die Lufthansa Cargo AG baut ihre Zusammenarbeit mit GfL im Bereich Pflege und Validierung von Safety Performance Indikatoren (SPI) als Modul unseres Airline Safety Management Systems aus: Zum 01.02.2012 wurde ein 12monatiger Wartungsvertrag für das bei der LCAG installierte SMS Modul SPI Monitoring geschlossen. Luftverkehrsgesellschaften, die sich für dieses Tool interessieren, finden unser Produktblatt > hier.

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Januar 2012: GfL beschäftigt mit Klageabwendungen gegen 3. Start- und Landebahn am Flughafen München

Die Flughafen München GmbH muss sich dieser Wochen den Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss für den Bau einer 3. SLB stellen. Vielfältige Kritiken und Fragen stellen sich rund um die Komplexe Sicherer Flugbetrieb, Flughafenkapazität und Bahnlänge, die GfL in dem Verfahren für die FMG mit verantwortet. Die Klagefrist beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) in München endete am 04.11.2011.

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Januar 2012: Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle setzen weiter auf HTML SMS Tool der GfL

Die beiden bedeutenden Flughäfen in der Region Sachsen / Sachsen-Anhalt Dresden und Leipzig/Halle entschieden sich zum Jahreswechsel strategisch für unser SMS Tool (siehe > HTML SMS Tool). Im Rahmen einer Lizenzanpassung entschieden sich beide Flughäfen zudem für das SMS Tool Update 2011 mit funktionalen Erweiterungen. Die entsprechende Umsetzung ist bis Februar 2012 vorgesehen.

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