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 News Archiv  2014 

News Archiv

> Dezember 2014: Flughäfen Hannover und Düsseldorf ordern SMS Software Update 2014
> November 2014: GfL legt Safety Assessment für Steilanflüge am Helikoptersonderlandeplatz Donauwörth vor
> Oktober 2014: Allwetterflugbetrieb – Minima für Airbus Helicopters am Helikoptersonderlandeplatz Donauwörth gesenkt
> September 2014: Fraport schliesst mit GfL strategische Kooperation zur Unterstützung der EASA Zertifizierung des Flughafen Frankfurt/Main
> August 2014: GfL übergibt Gutachten zur Bewertung flugbetrieblicher Risiken geringverdichteten Bodens um die Start-/Landebahnen am Flughafen Frankfurt/Main
> Juli 2014: GfL erhält Auftrag zur Prüfung der EASA CS-ADR-DSN Konformität am Flughafen Köln/Bonn
> Juli 2014: GfL übergibt Gutachten zur Bewertung flugbetrieblicher Risiken von Rollhalteorten am Flughafen Frankfurt/Main
> Juni 2014: Abschluss der Kraftstoffverbrauchsanalyse von CDA Profilen an den Verkehrsflughäfen Hannover, Frankfurt/Main und München im Rahmen der DFS Initiative „Optimiertes Fliegen“
> Mai 2014: Begleitung des Studienverfahrens für die Gestaltung von Bauflächen auf dem Entwicklungsgebiet Gateway Gardens am Flughafen Frankfurt Main
> April 2014: Analyse und Bewertung der Verträglichkeit von Windeignungsgebieten zur Errichtung von Windenergieanlagen mit Belangen des Luftverkehrs in Mecklenburg-Vorpommern
> April 2014: Sicherheitsbewertung fehlender/nicht ICAO konformer Endsicherheitsflächen (RESA) am Verkehrslandeplatz Mannheim City fertiggestellt – Durchführung von Flugleistungsberechnungen
> April 2014: Prof. Fricke begleitet Workshop „Umbau gebrauchter Flugzeugtriebwerke zu stationären Spitzenlastanlagen“ im Auftrag von RWE
> März 2014: Studie zu Tailwind und Runway Excursions am Flughafen Zürich abgeschlossen
> März 2014: Kraftstoffverbrauchsanalyse von CDA Profilen an den Verkehrsflughäfen Hannover, Frankfurt/Main und München im Rahmen der DFS Initiative „Optimiertes Fliegen“
> März 2014: Vorprüfung zur Hindernis- und Radarverträglichkeit dreier Gebäude auf dem Areal „Sommerhoffpark“ im Nahbereich des Flughafens Frankfurt abgeschlossen
> März 2014: Gutachten zur Prüfung auf Verträglichkeit von Windenergieanlagen mit Belangen der Luftverkehrsüberwachung und Flugführung am Flughafen Lübeck vorgelegt
> Februar 2014: Dritte Start-/ Landebahn in München darf gebaut werden – GfL Analysen zur erforderlichen Bahnlänge und Sicherheit überzeugen das Gericht
> Februar 2014: GfL führt lichttechnische Untersuchungen am Flughafen Düsseldorf durch
> Januar 2014: Flughafen München GmbH verlängert Zusammenarbeit mit GfL im Rahmen des Planungsprojektes 3. Start- und Landebahn bis Ende 2014
> Januar 2014: GfL erhält Zuschlag zur Sicherheitsbewertung fehlender/nicht ICAO konformer Endsicherheitsflächen (RESA) am Verkehrslandeplatz Mannheim City
> Januar 2014: GfL führt Untersuchungen zur luftfahrttechnischen Vereinbarkeit geplanter Gebäudekomplexe am Flughafen Frankfurt Main fort
> Januar 2014: GfL untersucht Möglichkeit zur Absenkung der OCA für bestehendes RNAV (GPS) Anflugverfahren am Hubschrauber Sonderlandeplatz Donauwörth



Dezember 2014: Flughäfen Hannover und Düsseldorf ordern SMS Software Update 2014

Beide Flughäfen betreiben seit vielen Jahren unsere HTML SMS Software zur Erfüllung von EASA / ICAO Annex 14 Vorgaben zur Überwachung der Sicherheitskultur an Flugplätzen. Beide Flughäfen entschieden sich für das kundenspezifische Update 2014 mit wieder erweiterten Funktionsumfängen und Kundenoptimierungen. Das Update wird bis Jahresende erstellt.

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November 2014: GfL legt Safety Assessment für Steilanflüge am Helikoptersonderlandeplatz Donauwörth vor

Nach der erfolgreichen Steigerung der Verfügbarkeit des IFR Anflugverfahrens auf den Helikoptersonderlandeplatz Donauwörth mittels Absenkung der Entscheidungshöhe (OCA/H) auch auf Basis eines durch GfL durchgeführten Safety Assessments - siehe News unten - legte GfL nun eine erneut im Auftrag von Airbus Helicopters durchgeführte Studie für einen kontinuierlichen 6,3° Steilanflug vor. Dieses Verfahren hat zum Vorteil, dass keine Zwischenhorizontalsegmente mehr erflogen werden müssen und dennoch hinreichend Abstand zur dort kritischen Hochspannungsleitung gewährleistet ist. Die Studie wird nun im Rahmen des Genehmigungsverfahrens der Luftfahrtbehörde sowie der DFS und dem BAF vorgelegt.

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Oktober 2014: Allwetterflugbetrieb – Minima für Airbus Helicopters am Helikoptersonderlandeplatz Donauwörth gesenkt

Auf Antrag von Airbus Helicopters - und nach zweijähriger intensiver Zusammenarbeit des Unternehmens mit der Deutschen Flugsicherung GmbH (DFS) in Langen und der GfL - wurden anhand der geänderten internationalen Vorschriften die Instrumentenanflugverfahren neu bewertet. Das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) hat diese Werte nun anerkannt und die Anflugminima abgesenkt. Damit kann der werkseigene Hubschraubersonderlandeplatz jetzt bis zu einer Wolkenuntergrenze von etwa 140 Meter (460 ft) über Grund angeflogen werden. Zuvor lag die Grenze bei circa 164 Meter (540 ft).

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September 2014: Fraport schliesst mit GfL strategische Kooperation zur Unterstützung der EASA Zertifizierung des Flughafen Frankfurt/Main

GfL unterstützt die FRAPORT AG bei der Prüfung der Flughafeninfrastruktur, -Management und -Prozeduren auf EASA (CS ADR DSN) Compliance. Aufgrund der enormen Komplexität des größten deutschen Flughafens handelt es sich bei diesem Projekt um eine mehrjährige Teamarbeit, im Laufe derer auch Fraport interne IT Konzepte mitentwickelt werden. GfL kann für dieses Projekt ihr bewährtes Analyse Knowhow einbringen.

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August 2014: GfL übergibt Gutachten zur Bewertung flugbetrieblicher Risiken geringverdichteten Bodens um die Start-/Landebahnen am Flughafen Frankfurt/Main

GfL übergibt der FRAPORT AG das Gutachten zur Bewertung flugbetrieblicher Risikos von geringverdichteten Boden entlang der Start- und Landebahnen. Ziel des Gutachtens war es eine an standardisierte Verfahren der EUROCONTROL angelehnte Sicherheitsbewertung (Safety Assessment Methodology – SAM) durchzuführen, um das durch Vorgabenabweichungen, hier gering befestigten Boden, ggf. induzierte Risiko auf den Flugbetrieb zu ermitteln und auf Handlungserfordernis zu prüfen.

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Juli 2014: GfL erhält Auftrag zur Prüfung der EASA CS-ADR-DSN Konformität am Flughafen Köln/Bonn

GfL hat den Auftrag erhalten, die Flughafenanlage am Flughafen Köln/Bonn auf EASA CS-ADR-DSN Konformität zu untersuchen. Fokussiert werden soll hier auf die Flugbetriebsflächen (Start- und Landebahnen, Rollwege und Vorfelder) als auch die Hindernissituation. Ausschlaggebend für die Beauftragung war neben der Expertise auch die mögliche Implementierung dieser Prüfkriterien in eine von der GfL entwickelte Softwarelösung. Der Airport Conformance Monitor wurde hierfür auf Basis des HTML SMS Tools weiterentwickelt.

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Juli 2014: GfL übergibt Gutachten zur Bewertung flugbetrieblicher Risiken von Rollhalteorten am Flughafen Frankfurt/Main

GfL hat der Fraport AG den Endbericht zur Studie “Safety Assessment für nicht ICAO-kompatible Rollhalteorte im An- und Abflugsektor der Start- und Landebahnen 25L/07R und 25C/07C am Verkehrsflughafen Frankfurt/Main“ übergeben und die Studie hiermit abgeschlossen.

Der Flughafen Frankfurt Main erweitert und modifiziert entsprechend des Planfeststellungsbeschlusses (PFB) aus dem Jahr 2007 für die neue Landebahn Nordwest Rollhalteorte im östlichen und westlichen Bereich des Parallelbahnsystems. Diese Wartepositionen können im planerischen Konflikt zu den ICAO/EASA Vorgaben stehen. Im Rahmen des Gutachtens wurden durch GfL Modelle zur Bestimmung möglicher Kollisionsrisiken von am Boden wartenden Luftfahrzeugen mit Luftfahrzeugen im An- und Abflug erstellt und erfolgreich angewendet. Im Ergebnis konnte festgestellt werden, dass ein sicherer Flugbetrieb am Flughafen Frankfurt/Main gewährleistet ist.

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Juni 2014: Abschluss der Kraftstoffverbrauchsanalyse von CDA Profilen an den Verkehrsflughäfen Hannover, Frankfurt/Main und München im Rahmen der DFS Initiative „Optimiertes Fliegen“

GfL hat im Rahmen der Initative „Optimiertes Fliegen“ den Kraftstoffverbrauch von Luftfahrzeugen bewertet, die einen sogenannten Continuous Descent Approach (CDA) auf deutsche Verkehrsflughäfen durchführen. Vergleichsbasis waren hier konventionell geflogene Anflüge. Genutzt wurde hierzu eine eigens entwickelte Methodik, die es erlaubt anhand von Radar und Wetterdaten den Kraftstoffverbrauch einzelner Flüge zu bestimmen. Die hier durchgeführten Analysen umfassten nahezu 8.000 Anflüge.

Durch den Vergleich mit Realdaten spezifischer Flüge (bzgl. Kraftstoffverbrauch) konnte gezeigt werden, dass die Methodik valide ist. Weiteres Ziel war es, für ausgewählte Anflüge Optimierungen des Sinkprofiles zu untersuchen, um zu analysieren, ob trotz Einführung des angepassten Verfahrens weiteres Potential für Kraftstoffeinsparungen gegeben ist.

Mit beteiligt an der Initiative „Optimiertes Fliegen“ sind die Fluggesellschaften Condor, Lufthansa und Airberlin.

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Mai 2014: Begleitung des Studienverfahrens für die Gestaltung von Bauflächen auf dem Entwicklungsgebiet Gateway Gardens am Flughafen Frankfurt Main

Im August 2013 wurde das imposante Bürogebäude Alpha Rotex im Anflugsektor östlich des Frankfurter Flughafens im Entwicklungsgebiet „Gateway Gardens“ auf Basis einer luftrechtlichen Genehmigung fertiggestellt, die auf einer durch GfL entwickelten Sicherheitsbewertung beruht. Die Firma OFB als derzeitiger Eigentümer verschiedener Baufelder auf dem Areal beauftragte GfL mit der weiterführenden Begleitung eines Studienverfahrens für Hochhäuser mit besonderen technischen und wirtschaftlichen Fragestellungen. Die erneut außergewöhnlichen Solitäre werden derzeit in einem Architektenwettbewerb entwickelt. GfL ist verantwortlich für luftrechtliche Belange in Bezug auf Hindernisfreiheit, Gefährdung durch Wirbelschleppen und durch Externe Risiken sowie Radarverträglichkeit. Zu letzterem Themenkomplex kooperiert GfL in bewährter Weise mit der Firma FCS - Flight Calibration Services ( > http://www.flightcalibration.de/). Das Verfahren soll im Herbst abgeschlossen sein.

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April 2014: Analyse und Bewertung der Verträglichkeit von Windeignungsgebieten zur Errichtung von Windenergieanlagen mit Belangen des Luftverkehrs in Mecklenburg-Vorpommern

Gemäß aktueller Fortschreibung der Windeignungsgebiete (WEG) in Mecklenburg-Vorpommern werden vereinzelte WEG in ihrer Ausdehnung beschränkt und als sog. Ausschlussgebiete bezeichnet. Dies begründet sich fallweise auch durch naheliegende Flugplätze mit zugehörigen Bauschutzbereichen und Hindernisbegrenzungsflächen.

GfL untersucht, ob die Flächenreduktionen der WEG aufgrund bestehender Schutzbereiche gerechtfertigt sind. Zudem soll untersucht werden, inwiefern spezifische WEG mit den Belangen des sicheren Flugbetriebs (Analyse der Hindernisbegrenzungsflächen und Prüfung der Anlagenschutzbereiche flugsicherungstechnischer Anlagen und Navigationseinrichtungen und ggf. Radarverträglichkeit) vereinbar sind.

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April 2014: Sicherheitsbewertung fehlender/nicht ICAO konformer Endsicherheitsflächen (RESA) am Verkehrslandeplatz Mannheim City fertiggestellt – Durchführung von Flugleistungsberechnungen

GfL stellte am Flughafen Mannheim die Ergebnisse der Sicherheitsbewertung der Landesluftfahrtbehörde, dem Regierungspräsidium Karlsruhe als zuständige Genehmigungsbehörde und dem Flughafenbetreiber vor. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass für den Flugbetrieb am VLP Mannheim City aufgrund ICAO nicht konformer Start-/Landebahn (fehlende RESA und reduzierte Streifen) ergänzende Maßnahmen für sicheren Flugbetrieb umzusetzen sind.

Für ein zukünftiges Safety Monitoring wurde GfL nun ergänzend beauftragt, Flugleistungsberechnungen für spezifische am VLP Mannheim operierende Luftfahrzeugmuster durchzuführen.

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April 2014: Prof. Fricke begleitet Workshop „Umbau gebrauchter Flugzeugtriebwerke zu stationären Spitzenlastanlagen“ im Auftrag von RWE

Im April trafen sich bei der DNV-GL Wissenschaftler der TU Dresden aus dem Bereich Turbomaschinen, Luftfahrzeugbetrieb und stationäre Gasturbinen zur Feststellung des Umrüstungsaufwands älterer Flugzeugtriebwerke in sog. Aeroderivate. Diese Umbauten sollen dazu dienen, das RWE Stromnetz während Spitzenlastzeiten, die typischerweise im Winter im Zuge der Energiewende befürchtet werden, temporär als stationäre Stromerzeuger zu puffern. Leistungsabgaben im Gigawatt Bereich werden benötigt, die über einen Aeroderivate Park bereitgestellt werden könnten.

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März 2014: Studie zu Tailwind und Runway Excursions am Flughafen Zürich abgeschlossen

GfL stellte am Flughafen Zürich den Projektbeteiligten, namentlich der Flughafen Zürich AG, der Skyguide und der Swiss die Ergebnisse der umfangreichen Sicherheitsstudie vor. Die Studie wurde nunmehr der Aufsichtsbehörde, dem Bundesamt für Zivilluftfahrt der Schweiz (BAZL), übergeben.

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März 2014: Kraftstoffverbrauchsanalyse von CDA Profilen an den Verkehrsflughäfen Hannover, Frankfurt/Main und München im Rahmen der DFS Initiative „Optimiertes Fliegen“

GfL erhielt den Auftrag, den Kraftstoffverbrauch von Luftfahrzeugen zu bestimmen, die einen sogenannten Continuous Descent Approach (CDA) auf deutsche Verkehrsflughäfen durchführen. Im Ergebnis soll der Effizienzgewinn gegenüber konventionell geflogenen Anflügen bestimmt werden. Die Analysen umfassen über 10.000 Anflüge auf Basis von Radar- und hochaufgelösten Wetterdaten. Mit beteiligt an der Initiative „Optimiertes Fliegen“ sind die Fluggesellschaften Condor, Lufthansa und Airberlin. Ergebnisse sollen im Mai vorliegen.

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März 2014: Vorprüfung zur Hindernis- und Radarverträglichkeit dreier Gebäude auf dem Areal „Sommerhoffpark“ im Nahbereich des Flughafens Frankfurt abgeschlossen

GfL untersuchte im Auftrag der BHT Baugrund Hessen Thüringen in Zusammenarbeit mit Flight Calibration Services (FCS) GmbH > http://www.flightcalibration.de/. im Rahmen einer Vorprüfung, ob die Errichtung dreier Gebäude im Areal „Sommerhoffpark“ im Nahbereich der Landebahn Nordwest des Verkehrsflughafens Frankfurt Main Hindernisbegrenzungsflächen des Flughafens verletzen. Zudem wurde untersucht, ob Störungen flugsicherungstechnischer Anlagen zu erwarten ist. Auch der dort liegende Hubschraubersonderlandeplatz des Universitätsklinikums Frankfurt am Main wurde mit untersucht.

Die Ergebnisse wurde dem Auftraggeber übergeben, das Projekt kann erfolgversprechend fortgesetzt werden.

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März 2014: Gutachten zur Prüfung auf Verträglichkeit von Windenergieanlagen mit Belangen der Luftverkehrsüberwachung und Flugführung am Flughafen Lübeck vorgelegt

GfL hat im Auftrag der IAG - Ihlenberger Abfallentsorgungsgesellschaft mbH untersucht, ob geplante Windenergieanlagen in der Nähe des Verkehrsflughafens Lübeck- Blankensee Hindernisbegrenzungsflächen des Flughafens und einzelner Anflugverfahren verletzen und ob Störungen flugsicherungstechnischen Anlagen zu erwarten sind. Die Ergebnisse wurde dem Auftraggeber übergeben, das Projekt kann erfolgversprechend fortgesetzt werden.

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Februar 2014: Dritte Start-/ Landebahn in München darf gebaut werden – GfL Analysen zur erforderlichen Bahnlänge und Sicherheit überzeugen das Gericht

Am 19.02.2014 veröffentlichte der Bayerische Verwaltungsgerichtshof das Urteil und wies alle Klagen gegen das Projekt ab. GfL hatte in zahlreichen Verhandlungstagen in 2013 Rede und Antwort stehen dürfen zu ihren gutachtlichen Aussagen in den Themen Flugsicherheit, Flugleistung, Flugbetrieb, Bahnlänge und Kapazität für den geplanten Bau einer dritten Start- und Landebahn am Flughafen München (siehe unser > News Archiv). Damit bestätigte der Vorsitzende Richter auch die Argumentationslinien unseres Hauses.

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Februar 2014: GfL führt lichttechnische Untersuchungen am Flughafen Düsseldorf durch

Die Flughafen Düsseldorf GmbH (FDG) plant die Anhebung der zulässigen Flugbewegungszahlen und die Schaffung zusätzlicher Luftfahrzeugpositionen im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens zur Kapazitätserweiterung und somit Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Verkehrsflughafens Düsseldorf (DUS). Die FDG geht im Rahmen der hierfür erforderlichen Umweltverträglichkeitsprüfung auch der Frage der Belästigung von Anrainern durch Lichtemissionen während An- und Abflug sowie Rollvorgängen operierender Luftfahrzeuge nach. Hierfür erhielt GfL einen entsprechenden Untersuchungsauftrag.

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Januar 2014: Flughafen München GmbH verlängert Zusammenarbeit mit GfL im Rahmen des Planungsprojektes 3. Start- und Landebahn bis Ende 2014

Die FMG verlängerte im Nachgang zum langwierigen Klageverfahren im Rahmen von 17 Klagen von Privatleuten, Kommunen und Bund Naturschutz gegen den Ausbau des Flughafens München am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof die Zusammenarbeit mit GfL. GfL vertritt in diesem Projekt die Fachbereiche Bahnlänge, Flugsicherheit, Absturzrisiko. Am Mittwoch 19. Februar 2014, zehn Uhr soll das Urteil verkündet werden.

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Januar 2014: GfL erhält Zuschlag zur Sicherheitsbewertung fehlender/nicht ICAO konformer Endsicherheitsflächen (RESA) am Verkehrslandeplatz Mannheim City

Das Regierungspräsidium Karlsruhe als zuständige Genehmigungsbehörde erteilte GfL den Auftrag zur Durchführung einer Sicherheitsbewertung in Bezug auf fehlende/nicht ICAO konforme Endsicherheitsflächen (RESA) am Verkehrslandeplatz (VLP) Mannheim City. Gemäß nationaler und internationaler Richtlinien muss die RESA an allen Start-/ Landebahnen vorgehalten werden, um einen sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten. Das Gutachten soll aufklären, ob dennoch sicherer und regelmäßiger Flugbetrieb am VLP Mannheim insbesondere im Hinblick auf eine dortige geplante Wiederaufnahme von Linienflugverkehr gewährleistet ist.

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Januar 2014: GfL führt Untersuchungen zur luftfahrttechnischen Vereinbarkeit geplanter Gebäudekomplexe am Flughafen Frankfurt Main fort

GfL erhielt von der OFB Projektentwicklung GmbH einen weiteren Auftrag zur Prüfung eines geplanten Gebäudekomplexes im Areal Sommerhoff Park in der Nähe des Flughafens Frankfurt Main. Die Untersuchung umfasst die Prüfung auf Verletzung der Hindernisfreiflächen sowie auf Radarverträglichkeit. Die Arbeiten werden in bewährter Zusammenarbeit mit FCS Flight Calibration Services > http://www.flightcalibration.de/. in Braunschweig durchgeführt.

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Januar 2014: GfL untersucht Möglichkeit zur Absenkung der OCA für bestehendes RNAV (GPS) Anflugverfahren am Hubschrauber Sonderlandeplatz Donauwörth

GfL hatte bereits im Auftrag von Airbus Helicopters (ehemals Eurocopter) im März 2012 eine Aeronautical Study (siehe unser > News Archiv) erstellt, die aufzeigte, dass trotz lokal widriger Gegebenheiten dennoch sicherer und regelmäßiger Flugbetrieb entsprechend ICAO bei aktueller OCA (Obstacle Clearance Altitude – Hindernisfreihöhe) sichergestellt ist. Zwischenzeitlich gab es nun Änderungen in den diesbezüglichen Richtlinien, sodass die OCA ggf. weiter abgesenkt werden kann. GfL wurde nun beauftragt, die Auswirkungen dieser Verfahrensanpassung in Bezug auf die vorliegenden Ergebnisse zu überprüfen. Ziel ist es, das Potenzial einer möglichen weiteren Absenkung der OCA auszuloten, um die betriebliche Verfügbarkeit des Verfahrens aus meteorologischer Sicht zu maximieren.

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