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 News Archiv  2015 

News Archiv

> Dezember 2015: Strategische Kooperation mit FCS Flight Calibration Services GmbH im Bereich Signaturtechnische Analysen hinsichtlich Radar- und ILS Verträglichkeit geschlossen
> Dezember 2015: Fraport verlängert Kooperation zur Unterstützung der EASA Zertifizierung des Flughafen Frankfurt/Main
> November 2015: Auswirkungen eines Stadionneubaus auf die Flugsicherheit am Verkehrslandeplatz Freiburg
> Oktober 2015: Aeronautical Study für den Verkehrslandeplatz Coburg – Flugsicherheitsbewertung der Durchdringung von Hindernisbegrenzungsflächen im Rahmen des geplanten Neubaus am Standort Meeder-Neida
> Oktober 2015: SMS Tools an den Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle erhalten 2015er Upgrade
> Oktober 2015: SMS Tool am Flughafen Hannover-Langenhagen erhält Modul „Airport Conformance Monitor“
> September 2015: Raumplanerische Wirkungen eines Bauschutzbereichs am Sonderlandeplatz Hamburg Finkenwerder
> September 2015: EASA Konformitätsprüfung am Flughafen Düsseldorf International
> August 2015: Radarsignatur Untersuchungen am Flughafen Frankfurt Main mit exakter Dämpfungsanalyse von Fassadenmaterialen
> Juli 2015: Lufthansa Cargo weitet Zusammenarbeit im Bereich Flight Safety Monitoring aus.
> Juli 2015: GfL schließt Qualitätssicherung der Sicherheitsbewertung für unabhängige Parallelabflüge am zukünftigen Flughafen BER ab
> Juni 2015: Research Paper „Fuel and Energy Benchmark Analysis of Continuous Descent Operations” erhält den Best Paper in Seminar Award auf dem ATM R&D Seminar 2015
> April 2015: GfL Wirbelschleppengutachten für den Flughafen Frankfurt/Main vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) bestätigt
> März 2015: GfL schließt Sicherheitsbewertung für den Flugplatz Mannheim City ab
> Februar 2015: GfL schließt Konformitätsprüfung nach EASA CS-ADR DSN am Flughafen Köln/Bonn erfolgreich ab
> Januar 2015: GfL untersucht Radarverträglichkeit von Bürogebäuden auf dem Gelände des Flughafens Frankfurt/Main



Dezember 2015: Strategische Kooperation mit FCS Flight Calibration Services GmbH im Bereich Signaturtechnische Analysen hinsichtlich Radar- und ILS Verträglichkeit geschlossen

Im zunehmenden Maße verschmelzen Fragestellungen der Flughafenfachplanung mit der Erfordernis auf Prüfung der Verträglichkeit geplanter Gebäude mit der Radar- und Navigationstechnik an Flughäfen. Diese Verträglichkeit ist gemäß LuftVG im Rahmen von signaturtechnischen Analysen festzustellen. Zur Bewertung eventueller Störpotentiale wird neben detaillierter Kenntnisse des Luftverkehrs und seiner Verfahren somit auch die Expertise in der Funktionsweise von Flugsicherungsanlagen im Detail benötigt. Um das Wissen beider Fachgebiete effizient am Markt platzieren und entsprechende Untersuchungen „aus einer Hand“ durchführen zu können, ging GfL mit der FCS Flight Calibration Services GmbH ( > http://www.flightcalibration.de/news) in Braunschweig eine langfristige Kooperation ein. Beide Unternehmen sind seit Jahrzenten erfolgreich in ihren Marktsegmenten der Luftfahrt tätig, Gesellschafter der FCS ist unter anderem die DFS - Deutsche Flugsicherung GmbH.

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Dezember 2015: Fraport verlängert Kooperation zur Unterstützung der EASA Zertifizierung des Flughafen Frankfurt/Main

GfL unterstützt die FRAPORT AG seit 2014 bei der Prüfung ihrer Flughafeninfrastruktur, -Management und -Prozeduren auf EASA (CS-ADR-DSN) Compliance. Aufgrund der enormen Komplexität des größten deutschen Flughafens handelt es sich bei diesem Projekt um eine mehrjährige Teamarbeit, im Laufe derer auch FRAPORT interne IT Konzepte mitentwickelt werden. Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit verlängerte Fraport den Vertrag bis Sommer 2016. Dann soll der Zertifizierungsantrag komplett bei der Behörde HMWEVL vorliegen.

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November 2015: Auswirkungen eines Stadionneubaus auf die Flugsicherheit am Verkehrslandeplatz Freiburg

Die Stadt Freiburg im Breisgau plant den Neubau des Fußballstadions für den SC Freiburg. Im Nachgang zum zugehörigen Raumordnungsverfahren, nach dem grundsätzlich Vereinbarkeit von Stadionneubau und Motorflugbetrieb am VLP Freiburg festgestellt wurde, werden nun im Zuge des Planfeststellungsverfahren erneut Bedenken hinsichtlich zukünftig noch zu gewährleistender Flugsicherheit am Platz artikuliert. GfL erhielt infolge von der Stadt Freiburg den Auftrag zur Überprüfung der flugbetrieblichen, zukünftig zu erwartenden Gegebenheiten am Platz. Hierbei steht insbesondere die durch das Stadium verursachte Leeströmung in Richtung Start-/Landebahn im Fokus der Analysen. GfL wird hierzu auf detaillierte Strömungsuntersuchungen Dritter aufsetzen und ihre langjährige Expertise in Sicherheitsbewertungen einbringen.

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Oktober 2015: Aeronautical Study für den Verkehrslandeplatz Coburg – Flugsicherheitsbewertung der Durchdringung von Hindernisbegrenzungsflächen im Rahmen des geplanten Neubaus am Standort Meeder-Neida

Am Standort Meeder-Neida nordwestlich von Coburg gelegen soll der neue Verkehrslandeplatz für Werk- und Geschäftsreiseverkehr entstehen. Im Rahmen eines vorgelagerten Raumordnungsverfahrens (ROV) wurde dieser Standort als geeignet befunden. Allerdings liegen Durchdringungen standardisierter Hindernisbegrenzungsflächen vor, sollte der Flugplatz wie geplant gebaut werden. GfL wurde von der Projektgesellschaft Verkehrslandeplatz Coburg mbH (PGVC) beauftragt, die Vereinbarkeit dieser Durchdringungen mit einem sicheren Flugbetrieb an diesem Standort zu prüfen und im Bedarfsfall geeignete Risikominderungsmaßnahmen zu entwickeln. Wir wenden in diesem Projekt unser detailliertes, mittlerweile international publiziertes Sicherheitsbewertungsverfahren für Hindernisflächenverletzungen an Flugplätzen an. Siehe auch: > Paper Download

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Oktober 2015: SMS Tools an den Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle erhalten 2015er Upgrade

Seit dem Jahr 2006 ist unser SMS Tool an den Flughäfen Leipzig und Dresden operativ im Einsatz. Die Mitteldeutsche Flughafen AG entschied sich nun für ein Upgrade des Systems auf die Version 4.0 an beiden Flughäfen, um konzernweit erhebliche Synergieeffekte zu heben, da mit dieser Version die Standardisierung vieler Prozesse ermöglicht wird. Das Upgrade umfasst weitere Funktionalitäten, Features und vereinfachte Bedienung, sodass mehr Aufgaben innerhalb des Systems standardisiert und auch automatisiert durchgeführt werden können. Die Verfahrensabläufe werden zudem die effiziente Zertifizierung der Flughafenanalagen gemäß EASA CS-ADR-DSN et al. unterstützen. Schließlich wird die Software durch das Upgrade die neuesten Sicherheitsstandards erfüllen, um so weiterhin einen sicheren und kompatiblen Betrieb für alle Nutzer zu gewährleisten.

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Oktober 2015: SMS Tool am Flughafen Hannover-Langenhagen erhält Modul „Airport Conformance Monitor“

Seit dem Jahr 2008 ist das GfL HTML SMS Tool auch am Flughafen Hannover operativ im Einsatz. Intensiv begleitet GfL nunmehr zahlreiche Flughäfen im Rahmen der Zertifizierung der Infrastruktur gemäß EASA CS-ADR-DSN sowie der organisatorischen und operationellen Vorgaben gemäß AMC & GM to Authority, Organisation and Operations Requirements for Aerodromes.

In Hannover wird nun eine datenbankgestützte Überwachungs- und Protokollfunktion direkt in das SMS implementiert: Der Airport Conformance Monitor (ACM) ist ein weiterer Meilenstein im Portfolio der GfL für die Begleitung von Flughäfen im Rahmen des Zertifizierungsprozesses. Weitere Informationen zum ACM finden Sie in der Rubrik "Leistungen".

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September 2015: Raumplanerische Wirkungen eines Bauschutzbereichs am Sonderlandeplatz Hamburg Finkenwerder

Seit 2011 begleitet GfL Airbus Operations Deutschland bei der Prüfung auf Umsetzbarkeit eines Bauschutzbereichs (BSB) am Standort Finkenwerder nach §12/13 LuftVG und weitergehend bei der Umwandlung in einen Flughafen im rechtlichen Sinne. Ziel ist eine höhere langfristige Planungssicherheit in Bezug auf die Hindernisfreiheit am Platz. Bis Jahresende erfolgen gemäß neuem Auftrag weitere Flächenanalysen nach EASA resp. EU-Verordnungen und die Abstimmung mit den zuständigen Bauämtern zur Erfassung der aktuellen Raumplanung im Umgriff des bisherigen Sonderlandeplatzes.

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September 2015: EASA Konformitätsprüfung am Flughafen Düsseldorf International

GfL darf ab diesem Monat ihre nunmehr langjährige Erfahrung und entwickelten Prüf- und Überwachungstools (Airport Conformance Monitor (ACM)) zur Konformitätsprüfung von Flugplätzen nach den seit 2014 neu gefassten EASA-Vorgaben nun auch für die Flughafen Düsseldorf GmbH einbringen. Das Unternehmen schloss mit GfL einen Projektsteuerungsvertrag zur zeitnahen Erlangung eines positiven Bescheides seitens der zuständigen Genehmigungsbehörde des Landes.

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August 2015: Radarsignatur Untersuchungen am Flughafen Frankfurt Main mit exakter Dämpfungsanalyse von Fassadenmaterialen

GfL beschreitet mit seinem Partner FCS - Flight Calibration Services Neuland im Bereich der Begutachtung von Bauprojekten an Flugplätzen in Bezug auf Radar- und ILS Verträglichkeit: Mittels technischer Experimente an den Messeinrichtungen der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) werden erstmals für die im Rahmen von Signaturgutachten in der Regel erforderlichen elektromagnetischen Feldsimulationen konkret ausgewählte Fassadenaufbauten des Bau-Planers Berücksichtigung finden. Diese materialspezifischen Messungen erlauben eine verifizierte Bestimmung des Dämpfungsverhaltens der Fassade auf einfallende elektromagnetische Strahlung und erhöhen so erheblich die Zuverlässigkeit der Simulationsergebnisse zur Vorlage bei der Genehmigungsbehörde bzw. der Deutschen Flugsicherung DFS nach §18 LuftVG. Derartige konkrete Messungen stellen ein Novum in der Qualität der Nachweisführung dar. Es werden für die Messungen eigens entwickelte Probenhalterungen zum Einsatz kommen. Ergebnisse sollen zum Spätherbst vorliegen.

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Juli 2015: Lufthansa Cargo weitet Zusammenarbeit im Bereich Flight Safety Monitoring aus.

Seit 2012 werden Sicherheitskenngrößen im Flugbetrieb bei der Lufthansa Cargo mit Hilfe unseres Safety Performance Indicator (SPI) Monitors, der gemeinschaftlich mit TU Dresden entwickelt wurde, erfasst und im Rahmen turnusmäßiger Sitzungen des Flugbetriebs ausgewertet. Steigende Anforderungen und eine stetig steigende Anzahl an in Dresden entwickelten Sicherheitsmetriken für alle Phasen des Fluges einschließlich Be- und Entladung erfordern eine kontinuierliche Wartung unseres Produktes. Hierzu wurde nun ein deutlich erweiterter Wartungsvertrag mit GfL geschlossen, um eine kontinuierliche Nachführung des Produkts zu gewährleisten. Weitere Details zum SPI Monitor finden Sie hier: > SPI Monitor

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Juli 2015: GfL schließt Qualitätssicherung der Sicherheitsbewertung für unabhängige Parallelabflüge am zukünftigen Flughafen BER ab

Im Auftrag der FBB begleitete GfL gutachtlich eine Sicherheitsbewertung für unabhängigen Parallelbetrieb für Starts in Richtung 07 am Flughafen Berlin Brandenburg. Die Ergebnisse wurden im Rahmen der jüngsten Sitzung der Fluglärmkommission am 06. Juli 2015 präsentiert und der Deutschen Flugsicherung DFS übergeben. GfL begleitete fachlich die Ausschreibung und Qualitätssicherung dieses Projektes. Es ist das erste Mal in Deutschland, dass eine Sicherheitsbewertung für Flugverfahren im Auftrag eines Flughafenunternehmens durchgeführt wurde. Ziel war auch die Prüfung auf mögliche Minderung der erwarteten zukünftigen Lärmbelastung am BER nach seiner Inbetriebnahme. Parallel verlaufende Abflugstrecken waren seinerzeit Planungsgrundlage des Planfeststellungsverfahrens für die Flughafenanlage des heutigen BER.

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Juni 2015: Research Paper „Fuel and Energy Benchmark Analysis of Continuous Descent Operations” erhält den Best Paper in Seminar Award auf dem ATM R&D Seminar 2015

Die Autoren Fricke, Seiß und Herrmann hatten sich gemeinschaftlich mit TU Dresden um die Teilnahme am diesjährigen Air Traffic Management R&D Seminar unter Federführung der Amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA und der EUROCONTROL erfolgreich beworben. Die nun in Lissabon den weltweit führenden Forschern im Bereich ATM vorgestellten Arbeiten (siehe > Downloads), die sich auf die Anwendung unseres Enhanced Jet Performance Models (EJPM) stützen, wurden mit dem > Kevin Corker Award ausgezeichnet. Damit setzte sich die Arbeit gegen mehr als 150 eingereichte Beiträge für den 1. Platz durch. Das ATM Seminar findet alle zwei Jahre abwechselnd in Europa und den USA statt und gilt als die wichtigste Konferenz weltweit für die Forschung im Bereich Air Traffic Management. Der letzte Preis in 2013 ging an das Forscherteam der NASA in Kalifornien, Ames.

Diese Auszeichnung ehrt uns sehr, belegt sie doch die Qualität unserer Arbeiten im weltweiten Vergleich, die wir unseren Kunden auch stets bieten möchten.

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April 2015: GfL Wirbelschleppengutachten für den Flughafen Frankfurt/Main vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) bestätigt

Der VGH Hessen hat die noch verbliebenen Klageanträge der Stadt Flörsheim am Main in Bezug auf eingetretene Dachschäden gegen den Planfeststellungsbeschluss „Landebahn Nordwest“ des Flughafens Frankfurt abgewiesen. Das Gericht erkannte die Methodik der auf Airbus Wassertankversuchen basierenden Wirbelschleppen Modellierung der GfL damit an. GfL hat in den vergangenen 10 Jahren das Modell kontinuierlich weiterentwickelt, jüngst kam es zur Bestimmung des Vorsorgegebietes für den Flughafen Friedrichshafen zum Einsatz (siehe unser > News Archiv).

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März 2015: GfL schließt Sicherheitsbewertung für den Flugplatz Mannheim City ab

GfL hat dem Regierungspräsidium Karlsruhe als zuständige Genehmigungsbehörde die Sicherheitsanalyse für den Flugplatz Mannheim im Dialog mit dem Flugplatzunternehmen übergeben. Ausgangspunkt waren und sind unvollständige Endsicherheitsflächen (RESA) am Platz. Die Sicherheitsanalyse führt zu spezifischen Empfehlungen von Sicherheitsmaßnahmen für den Platz, die trotz ICAO inkompatibler Infrastruktur sicheren Flugbetrieb gewährleisten können.

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Februar 2015: GfL schließt Konformitätsprüfung nach EASA CS-ADR DSN am Flughafen Köln/Bonn erfolgreich ab

GfL hat der Flughafen Köln/Bonn GmbH den Endbericht zur Studie „EASA-Zertifizierung der Flughafenanlage Köln/Bonn Airport“ übergeben. Ausgangspunkt war eine Bestandsaufnahme der gesamten Flughafenanlage, insbesondere der Flugbetriebsflächen (Start- und Landebahnen, Rollwege und Vorfelder). Die hierbei erzielten Ergebnisse wurden mit einer eigens entwickelten Methodik systematisch dokumentiert und ausgewertet. Im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens soll die Studie nun bei der zuständigen Luftfahrtbehörde eingereicht werden.

Die durch GfL entwickelte Verfahrensweise der Konformitätsprüfung ist auch für andere Flugplätze individuell anwendbar und kann zur Genehmigung nach EASA CS-ADR-DSN herangezogen werden. Nähere Informationen finden Sie hier: Logo PDF 

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Januar 2015: GfL untersucht Radarverträglichkeit von Bürogebäuden auf dem Gelände des Flughafens Frankfurt/Main

Im Zuge der Sanierung zentraler Gebäude in unmittelbarer Nähe des Terminals 1 plant die Fraport AG u. a. die Erneuerung von Außenfassaden. GfL wurde in Kooperation mit FCS - Flight Calibration Services ( > http://www.flightcalibration.de/) zur Überprüfung deren Verträglichkeit mit den ILS- und Radaranlagen am Flughafen Frankfurt/Main beauftragt. GfL führt bereits analoge Arbeiten im Rahmen von Bebauungsplanungen im Nahbereich des Flughafens durch.

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